Hey ihr Lieben,
am Samstag ging es also wieder zurück nach Tauranga. Als wir ankamen war es dann mal wieder so als kämen wir „nach Hause“…Sue wies uns direkt ein, wie wir den Kühlschrank einzuräumen haben…die anderen saßen lächelnd am Küchentisch und in unserem Mädchen „dorm room“ war auch alles wie immer. Da wir erst nachmittags ankamen, waren wir natürlich hungrig…also ging unser erste Weg (ein sehr langer Weg!!) zu Pak´n Save, wo wir uns mit Pizza eindeckten. Danach konnte ein lustiger Abend beginnen… dieser begann damit, dass Fabi und Frossi die Diskussionsrunde à la „Johannes B. Kerner“ über die Liebe und Beziehungen zwischen ihrer Meinung nach hässlichen Menschen starteten..eine sehr interessante Diskussion, vor allem wenn das ein oder andere Bier schon geflossen ist. Danach spielten wir in der großen Runde „Kings“- ein sehr lustiges Trinkspiel, dass wir ja erst vom Vorabend vom Ami kannten…da unser Hausdrachen Sue pünktlich um 22h kontrollierte, dass kein Alkohol mehr getrunken wird, blieben wir noch ein wenig auf der Dachterrasse, bis wir dann die Pubs auf der Strandpromenade unsicher machen konnten...“Coyote“ wurde zu unserem Club und wir Mädels (Hanni, Anne, Ellen, Lisa, Birga) machten die Tanzfläche unsicher…um 1h packte uns mal wieder der Hunger (was auch sonst, auch wenn diesmal die Jungs die treibene Kraft waren)…das Café um die Ecke wurde sozusagen geplündert und der Bedienung wurde unmissverständlich erklärt, dass die Würstchen nicht „sausages“ heißen, sondern „Bratwürste“…danach ging es wieder zurück ins „Coyote“ bis um 3h ( das ist normal hier- Sperrstunde!!) das Licht angemacht wurde und wir gehen mussten. Im Hostel wurde dann eine erneute Fressattacke gestartet und nebenbei Rugby geguckt…
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker viel zu früh…Sue verschlimmerte den Morgen erheblich, indem sie uns mitteilte, dass wir um 10h das Hostel verlassen und draußen auf den Bus warten müssten- total sinnlos, vor allem weil der Asiate, der mit dem selben Bus fahren wollte, im Hostel warten durfte..Sue hat eindeutig persönlich was gegen uns!!
Der Abschied von den anderen war schwer, aber wir haben ja inzwischen in Neuseeland gelernt, dass man sich immer zweimal im Leben sieht…
am Samstag ging es also wieder zurück nach Tauranga. Als wir ankamen war es dann mal wieder so als kämen wir „nach Hause“…Sue wies uns direkt ein, wie wir den Kühlschrank einzuräumen haben…die anderen saßen lächelnd am Küchentisch und in unserem Mädchen „dorm room“ war auch alles wie immer. Da wir erst nachmittags ankamen, waren wir natürlich hungrig…also ging unser erste Weg (ein sehr langer Weg!!) zu Pak´n Save, wo wir uns mit Pizza eindeckten. Danach konnte ein lustiger Abend beginnen… dieser begann damit, dass Fabi und Frossi die Diskussionsrunde à la „Johannes B. Kerner“ über die Liebe und Beziehungen zwischen ihrer Meinung nach hässlichen Menschen starteten..eine sehr interessante Diskussion, vor allem wenn das ein oder andere Bier schon geflossen ist. Danach spielten wir in der großen Runde „Kings“- ein sehr lustiges Trinkspiel, dass wir ja erst vom Vorabend vom Ami kannten…da unser Hausdrachen Sue pünktlich um 22h kontrollierte, dass kein Alkohol mehr getrunken wird, blieben wir noch ein wenig auf der Dachterrasse, bis wir dann die Pubs auf der Strandpromenade unsicher machen konnten...“Coyote“ wurde zu unserem Club und wir Mädels (Hanni, Anne, Ellen, Lisa, Birga) machten die Tanzfläche unsicher…um 1h packte uns mal wieder der Hunger (was auch sonst, auch wenn diesmal die Jungs die treibene Kraft waren)…das Café um die Ecke wurde sozusagen geplündert und der Bedienung wurde unmissverständlich erklärt, dass die Würstchen nicht „sausages“ heißen, sondern „Bratwürste“…danach ging es wieder zurück ins „Coyote“ bis um 3h ( das ist normal hier- Sperrstunde!!) das Licht angemacht wurde und wir gehen mussten. Im Hostel wurde dann eine erneute Fressattacke gestartet und nebenbei Rugby geguckt…
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker viel zu früh…Sue verschlimmerte den Morgen erheblich, indem sie uns mitteilte, dass wir um 10h das Hostel verlassen und draußen auf den Bus warten müssten- total sinnlos, vor allem weil der Asiate, der mit dem selben Bus fahren wollte, im Hostel warten durfte..Sue hat eindeutig persönlich was gegen uns!!
Der Abschied von den anderen war schwer, aber wir haben ja inzwischen in Neuseeland gelernt, dass man sich immer zweimal im Leben sieht…
Ganz viele Küsschen aus Neuseeland,
Lisa und Birga- eure Abenteurer:)
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