..zum Ende hin eine kleine Zusammenfassung von unseren Eindücken in und von Neuseeland..
In den letzten drei Monaten haben wir unglaublich viel erlebt und gesehen..die Natur in Neuseeland ist einfach beeindruckend...und noch nie haben wir in so kurzer Zeit so viel und so verschiede Dinge von einem Land gesehen..es war echt eine geniale Zeit, die noch besser war, als wir es uns am Anfang hätten ertäumen können..und dazu beigetragen haben vor allem auch die ganz vielen tollen Leute, die wir hier kennenlernen durften..
Janibanani und Lulu, unsere Lieblingsbackpacker, es war halt doch Liebe auf den ersten Blick...
die Lieben aus Windy Welly (Robin,Wiebke,Jo und Basti....)
die Party- oder auch Fischcrew aus Tauranga, die es tatsächlich schafften, dass wir trotz Sue nochmal kommen wollten..
und Richi, unser Hahn im Korb, bei dem wir uns an dieser Stelle für alle Sticheleien entschuldigen:)
Dankeschön..und denkt dran man sieht sich immer zweimal im Leben..mindestens:)!
Es ist ein tolles Gefühl auf diese Zeit zurück zu blicken...doch ist es auch gut, dass es nur drei Monate waren, denn es stimmt, was man hört, alle Mädels nehmen in Neuseeland zu, also macht euch auf etwas gefasst..Birgas Kommentar: " Gott sei Dank bin ich hier nicht ein Jahr, dann müsste ich ja direkt zu "the swan""..
und jetzt freuen wir uns auch schon riesig auf euch alle Zuhause im schönen alten Offenbach, auf Weihnachten in der Kälte und allem anderen was noch dazu gehört..:)
Ein letztes Mal gibts Küsschen aus Neuseeland,
eure zwei Mädels
P.S: auf Sydney freuen wir uns natürlich auch riesig...wir sind schon total aufgeregt..morgen geht es los:)
Montag, 30. November 2009
Auckland 2
Hallo ihr Lieben,
nachdem wir am Freitag unseren Van abgegeben hatten (traurig aber wahr..), machten wir erstmal einen Spaziergang durch Aucklands Innenstadt, um Richi die Haupteinkaufsstraße und den Hafen zu zeigen. Doch wir 3 waren müde von den vergangenen Tagen und so gingen wir bald in unsere Lantana Lodge, wo wir uns einen gemütlichen Abend machten..
Am nächsten Tag trennten wir uns vorerst von Richi, da wir ihm unseren Shoppingmarathon nun wirklich nicht antun wollten. Jeder Laden wurde ausgenommen und 1000 Sachen wurden anprobiert, doch die Ausbeute war leider nicht so gut (für unsere Rucksäcke ist es besser so!!)..doch nicht nur die Läden, auch die Kunden waren vor uns nicht sicher..als Birga sich nicht sicher war wegen der Größe vom T-Shirt für Stephan, fragte sie einfach den nächstbesten Kunden, der annähernd Stephans Figur hatte (das T-Shirt war jedoch total verschnitten..)..und dann bekam Birga auch noch die nächste Krise..ein Top für den Abend (Abschlussfeierei in NZ) musste gefunden werden..doch wir dachten wir hätten genügend Zeit und somit gingen wir erstmal mit Richi einen Kaffee trinken..völlig entspannt gingen wir wieder zu den Läden und standen plötzlich vor verschlossenen Türen..OH NEIN..Birga drohte schon nicht mit feiern zu gehen! Gott sei Dank fanden wir dann doch noch ein passendes Top in dem wohl einzigen Laden, der bis 18h geöffnet hat..
Der Abend war gerettet und konnte beginnen..vorgetrunken wurde in der Lounge von unserem Hostel...um 12h schafften wir es dann endlich loszugehen..Bungalow 8 wurde auf den Kopf gestellt und es floss nicht wenig Cristal Cuba...die Tanzfläche glühte unter unseren Füßen..und die Nacht wurde zum Tag gemacht..bis halb 6h morgens.
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag auf eine Insel vor Auckland, doch da es regnete entschieden wir uns dagegen und planten einen erneuten Shoppingtag..
Auf der Queensstreet angekommen (Haupteinkaufsstraße!!) erwartete uns allerdings eine Horde von Menschen..verwundert quetschten wir uns durch die Menge...und erfuhren, dass gleich die Christmas Parade (ähnlich wie ein Faschingsumzug bei uns)losgeht, die Weihnachten einleuten soll..echt komisch bei den Temperaturen hier..
Doch Dank reichlich Weihnachtsmusik und tollen Kostümen, kamen auch wir in Weihnachtsstimmung..
Der restliche Tag war gemütlich..immerhin waren wir noch nicht ganz fit von der letzten Nacht..
Heute war dann Abschiednehmen angesagt...für Richi geht es weiter nach Australien..dabei wurden wir Mädels ganz sentimental und aufgeregt, denn wir merkten, dass nun auch unsere Zeit in Neuseeland zu Ende geht..
Nach einem letzten gemeinsamen Käffchen ging es für Richi ab an den Flughafen und für uns ab in den Supermarkt, um uns noch ein letztes Mal etwas leckeres zu Essen zu kaufen..
Wir hoffen euch Zuhause (oder in Kanada) geht es gut und ihr freut euch schon auf uns;)...
Küsschen von euren beiden Mädels..
nachdem wir am Freitag unseren Van abgegeben hatten (traurig aber wahr..), machten wir erstmal einen Spaziergang durch Aucklands Innenstadt, um Richi die Haupteinkaufsstraße und den Hafen zu zeigen. Doch wir 3 waren müde von den vergangenen Tagen und so gingen wir bald in unsere Lantana Lodge, wo wir uns einen gemütlichen Abend machten..
Am nächsten Tag trennten wir uns vorerst von Richi, da wir ihm unseren Shoppingmarathon nun wirklich nicht antun wollten. Jeder Laden wurde ausgenommen und 1000 Sachen wurden anprobiert, doch die Ausbeute war leider nicht so gut (für unsere Rucksäcke ist es besser so!!)..doch nicht nur die Läden, auch die Kunden waren vor uns nicht sicher..als Birga sich nicht sicher war wegen der Größe vom T-Shirt für Stephan, fragte sie einfach den nächstbesten Kunden, der annähernd Stephans Figur hatte (das T-Shirt war jedoch total verschnitten..)..und dann bekam Birga auch noch die nächste Krise..ein Top für den Abend (Abschlussfeierei in NZ) musste gefunden werden..doch wir dachten wir hätten genügend Zeit und somit gingen wir erstmal mit Richi einen Kaffee trinken..völlig entspannt gingen wir wieder zu den Läden und standen plötzlich vor verschlossenen Türen..OH NEIN..Birga drohte schon nicht mit feiern zu gehen! Gott sei Dank fanden wir dann doch noch ein passendes Top in dem wohl einzigen Laden, der bis 18h geöffnet hat..
Der Abend war gerettet und konnte beginnen..vorgetrunken wurde in der Lounge von unserem Hostel...um 12h schafften wir es dann endlich loszugehen..Bungalow 8 wurde auf den Kopf gestellt und es floss nicht wenig Cristal Cuba...die Tanzfläche glühte unter unseren Füßen..und die Nacht wurde zum Tag gemacht..bis halb 6h morgens.
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag auf eine Insel vor Auckland, doch da es regnete entschieden wir uns dagegen und planten einen erneuten Shoppingtag..
Auf der Queensstreet angekommen (Haupteinkaufsstraße!!) erwartete uns allerdings eine Horde von Menschen..verwundert quetschten wir uns durch die Menge...und erfuhren, dass gleich die Christmas Parade (ähnlich wie ein Faschingsumzug bei uns)losgeht, die Weihnachten einleuten soll..echt komisch bei den Temperaturen hier..
Doch Dank reichlich Weihnachtsmusik und tollen Kostümen, kamen auch wir in Weihnachtsstimmung..
Der restliche Tag war gemütlich..immerhin waren wir noch nicht ganz fit von der letzten Nacht..
Heute war dann Abschiednehmen angesagt...für Richi geht es weiter nach Australien..dabei wurden wir Mädels ganz sentimental und aufgeregt, denn wir merkten, dass nun auch unsere Zeit in Neuseeland zu Ende geht..
Nach einem letzten gemeinsamen Käffchen ging es für Richi ab an den Flughafen und für uns ab in den Supermarkt, um uns noch ein letztes Mal etwas leckeres zu Essen zu kaufen..
Wir hoffen euch Zuhause (oder in Kanada) geht es gut und ihr freut euch schon auf uns;)...
Küsschen von euren beiden Mädels..
Samstag, 28. November 2009
Campervan Abenteuer
Nachdem wir von Tauranga in Auckland angekommen waren, planten wir unsere letzte Woche in Neuseeland…eine Campervan-Tour, entlang an den Küsten Neuseelands, war unser Traum..dies alles schien jedoch nicht so einfach (Van finden, Preise aushandeln…), doch es klappte dann doch noch…
Ab Montag mieteten wir uns also dann einen Campervan (einen Van im Zebralook!!) zusammen mit Richi, den wir dann auf dem Weg nach Raglan, die Surferstadt Neuseelands, aufschnappten… mit vollgepacktem Van und lauter Musik kurvten wir durch die Straßen, bis wir in einem süßem, aber leider verregneten Örtchen namens Raglan ankamen.
Da es schon dämmerte, machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz. Statt BBH-Heft und Hostel-Referenzen, ging es diesmal nur um den besten Blick aufs Meer. Wir landeten schließlich an der Manu-Bay, wo es angeblich die längsten Surferwellen der Welt gibt (meint natürlich lonely planet, in dem aber eh alles immer einmalig und ganz toll ist)..doch diesmal hatte unser Reiseführer recht und somit gab es faszinierende Surfeinlagen zu bestaunen. Auf einem kleinen Gaskocher machten wir Essen(kam selbst hier nicht zu kurz!!) und ließen dann den ersten Abenteuerabend in pinken Klappstühlen ausklingen..
Die erste Nacht in der Natur war überraschend gemütlich (für Lisa eher weniger..bei jedem vorbeifahrenden Auto hatte sie Angst , dass jemand unseren Van aufbricht und uns klaut!), doch die endete abrupt, als jemand um 7h morgens wie wild an unsere Scheibe klopfte - Panik! Es war der Wart von der Umgebung, der uns nett ermahnte, dass Wildcampen rund um Raglan verboten sei.
Morgens beschlossen wir dann, nach einem gemütlichen Frühstück im Van (es regnete immernoch!!), einer kalten Dusche am Strand und einem kleinen Stadtbummel, Richtung Sonne zu fahren- es ging wieder ins Northland, wo wir ganz am Anfang unserer Reise schon mal waren. Die Fahrt zog sich ganz schön, vor allem weil unser Ziel bis zum Ende noch nicht ganz feststand..klar war nur, dass wir an einem schönen Strand übernachten wollten.
Die erste Nacht in der Natur war überraschend gemütlich (für Lisa eher weniger..bei jedem vorbeifahrenden Auto hatte sie Angst , dass jemand unseren Van aufbricht und uns klaut!), doch die endete abrupt, als jemand um 7h morgens wie wild an unsere Scheibe klopfte - Panik! Es war der Wart von der Umgebung, der uns nett ermahnte, dass Wildcampen rund um Raglan verboten sei.
Morgens beschlossen wir dann, nach einem gemütlichen Frühstück im Van (es regnete immernoch!!), einer kalten Dusche am Strand und einem kleinen Stadtbummel, Richtung Sonne zu fahren- es ging wieder ins Northland, wo wir ganz am Anfang unserer Reise schon mal waren. Die Fahrt zog sich ganz schön, vor allem weil unser Ziel bis zum Ende noch nicht ganz feststand..klar war nur, dass wir an einem schönen Strand übernachten wollten.
Um 19h fanden wir durch Zufall eine kleine Bucht in Matapouri. Sie stand weder im Reiseführer, noch gehörte sie zu einem möglichen Ziel auf der Karte, doch (oder gerade deswegen) gefiel sie uns so gut. Sie war nicht touristisch, sondern eine wunderschöne, einsame Bucht am Pazifik – mit Sonnenschein. Da es jedoch keine Duschen gab, mussten wir nach Ankunft erstmal direkt ins Meer hüpfen. Den Abend ließen wir diesmal bei wunderschönem Sonnenuntergang, vom Meereswasser gekühltem Bier und natürlich leckerem Essen ausklingen.
Die Nacht blieb ungestört und ein wunderbarer Tag lag vor uns.So unberührt die Bucht am Abend unserer Ankunft gewesen war, so belebt wurde sie während des nächsten Tages. Leute aus der Gegend kamen zum (Sonnen-)Baden und wir taten es ihnen gleich.
Richi war so lieb alleine einkaufen zu fahren, sodass wir 2 Mädels den ganzen Tag am Strand liegen, schwimmen und am Strand spazieren gehen konnten. Das Wasser in unserer Bucht war wunderbar klar und wir genossen die Zeit am Meer.
Als wir später an unserem Van saßen und sich die Kiwis aus der Umgebung langsam auf den Heimweg machten, kamen ein paar junge Mädels vorbei, die unser Zebra bewunderten.. Richi ergriff die Gelegenheit und fragte sie, was denn der Spruch auf unserer Heckklappe bedeutete. Den hatten wir zwar gelesen, aber nicht wirklich zu übersetzen gewusst….. die Mädels lachten laut, erklärten uns die Bedeutung – Birga und ich verstanden plötzlich warum uns so viele Jungs auf der Autobahn angehupt hatten…wir hatten da natürlich immer nett zurück gegrinst, weil wir dachten die würden unseren Zebralook toll finden.. doch von wegen…auf unserem Van stand doch tatsächlich: „hupt, wenn ihr ein Ding wie ein Esel habt“..soviel zum Humor von unserem Autovermieter..
Weil es uns so gut in unserer Bucht gefallen hatte, blieben wir eine zweite Nacht.
Richi hatte den Sonnenaufgang am ersten Morgen in Matapouri beobachtet und uns mit seinen Fotos neidisch gemacht, sodass Birga und ich uns für Donnerstagmorgen 5h den Wecker stellten, uns aus dem warmen Schlafsack schälten und den Strand in der Morgendämmerung entlang wanderten.Wir warteten und warteten, hatten die Hoffnung schon aufgegeben, die Sonne aus dem Meer kommen zu sehen, da ein paar Wolken am Horizont zu sehen waren. Doch während wir auf die Steine im Wasser kletterten, lugte ein Stückchen Licht aus dem Wasser.. „Sie kommt!!“ wir waren total euphorisch…es war so schön und ein tolles Gefühl, zu sehen wie die Sonne über dem Meer aufgeht. Wie ein Feuerball tauchte sie aus dem Wasser auf.
Glücklich kamen wir zurück an den Van als die Sonne schon etwas höher stand, legten uns wieder in unsere Schlafsäcke und schlummerten noch ein bisschen. Nachdem wir etwas später zum zweiten Mal aufstanden und am „Frühstückstisch“ saßen, kam ein Kiwi aus Matapouri vorbei. Er lächelte „still here!? It’s your new home?“ ..auch wir lächelten, denn wir fühlten uns so wohl in unserer Bucht, hatten uns schon eingerichtet und ja, ein bisschen war es ein Zuhause.
Doch lockte uns auch der Norden und so räumten wir unseren Van ein und starteten zur Weiterreise nach Paihia. Nach kurvenreichen Stunden, kamen wir zur Mittagszeit in Paihia an. Richi ging gleich los zu einer Cruise durch die Bay of Islands. Da wir Mädels ja schon im September hier segeln gewesen waren, widmeten wir uns stattdessen der Hostelsuche. Wir wollten ungern auf einem Campingplatz schlafen, da es nur einen weiter außerhalb von Paihia gab, und so starteten wir eine Tour von Hostel zu Hostel um uns nach einer „Parkerlaubnis“ zu erkundigen. Unsere Suche schien vergeblich, die Gebühren waren in manchen Hostels übertrieben hoch, andere erlaubten keine Campervans.. etwas frustriert und eigentlich ohne Hoffnung, fragten wir im Bay Adventure Resort. Die Anlage sah schick aus, wir rechneten uns keine Chancen auf eine Erlaubnis aus, und falls doch, so vermuteten wir hohe Gebühren.. der Mann an der Rezeption lächelte.. „20 Dollar“.. für jeden!? ..„No, for the Van and the 3 of you“….Birga war irritiert, fragte nochmal nach. Aber wir hatten richtig verstanden: 20 Dollar für uns drei zusammen! Was für ein perfektes Angebot (vorallem wenn man bedenkt, dass ein Pool und ein Whirlpool und natürlich deren Nutzung inklusive waren , genauso wie ein freiverfügbares Kajak:))!
Wir waren glücklich und gingen gleich los an den Strand. Birga hatte die Idee, sich das Kajak auszuleihen und damit durch die Bay of Islands zu paddeln.. Lisa war da etwas skeptisch, hatte im Kopf nur das Bild wie sie bestimmt kentern würde.. Birga überzeugte und so kletterten wir mit knallorangenen Rettungswesten in 2 schicke „OceanCruiser“ und los gings. Es machte unglaublich Spaß (auch wenn wir gegen starken Wind ankämpfen mussten und so mal wieder fleißig Sport für die Oberarme machten :))! Nach einer Stunde kajaken mussten wir uns erstmal am Strand entspannen und gönnten uns ausnahmsweise mal ein Eis;).
Als wir dann Richi von der Cruise abholten, machten wir einen kleinen Stadtbummel und gingen dann in unseren eigenen Pool. Die Dusche danach kam einem nach 3 Tagen duschen im Meer viel besser vor als sie eigentlich war.
Der Abend konnte beginnen…nach einem sehr deutschen Essen (2.5kg Bratkartoffeln!) kam ein bombastischer Nachtisch mit dem wir alle anderen am Tisch neidisch machten (Kokusnuss, Erdbeeren und Pancakes mit Ahornsirup und Nutella)..um 23h ging es dann ab in die Bars Pahias, wo wir die Tanzfläche zum Beben brachten.
Am nächsten Morgen packten wir ein letztes Mal unseren Van, dann ging es wieder zurück nach Auckland, wo uns eine wunderbare Skyline empfing.
Ein paar wunderschöne Tage lagen hinter uns…es war genau so wie wir es uns erträumt haben…Sonne, Strand, Pazifik und wir in unserem Van…vielen Dank an dieser Stelle an Richi, der sehr tapfer mit unserer Tyrannei umgehen konnte und viel Geduld hatte (auch wenn man die regelmäßig auch bei ihm braucht!).
Bis bald…eure 2 Mädels
Freitag, 27. November 2009
Tauranga 2
Hey ihr Lieben,
am Samstag ging es also wieder zurück nach Tauranga. Als wir ankamen war es dann mal wieder so als kämen wir „nach Hause“…Sue wies uns direkt ein, wie wir den Kühlschrank einzuräumen haben…die anderen saßen lächelnd am Küchentisch und in unserem Mädchen „dorm room“ war auch alles wie immer. Da wir erst nachmittags ankamen, waren wir natürlich hungrig…also ging unser erste Weg (ein sehr langer Weg!!) zu Pak´n Save, wo wir uns mit Pizza eindeckten. Danach konnte ein lustiger Abend beginnen… dieser begann damit, dass Fabi und Frossi die Diskussionsrunde à la „Johannes B. Kerner“ über die Liebe und Beziehungen zwischen ihrer Meinung nach hässlichen Menschen starteten..eine sehr interessante Diskussion, vor allem wenn das ein oder andere Bier schon geflossen ist. Danach spielten wir in der großen Runde „Kings“- ein sehr lustiges Trinkspiel, dass wir ja erst vom Vorabend vom Ami kannten…da unser Hausdrachen Sue pünktlich um 22h kontrollierte, dass kein Alkohol mehr getrunken wird, blieben wir noch ein wenig auf der Dachterrasse, bis wir dann die Pubs auf der Strandpromenade unsicher machen konnten...“Coyote“ wurde zu unserem Club und wir Mädels (Hanni, Anne, Ellen, Lisa, Birga) machten die Tanzfläche unsicher…um 1h packte uns mal wieder der Hunger (was auch sonst, auch wenn diesmal die Jungs die treibene Kraft waren)…das Café um die Ecke wurde sozusagen geplündert und der Bedienung wurde unmissverständlich erklärt, dass die Würstchen nicht „sausages“ heißen, sondern „Bratwürste“…danach ging es wieder zurück ins „Coyote“ bis um 3h ( das ist normal hier- Sperrstunde!!) das Licht angemacht wurde und wir gehen mussten. Im Hostel wurde dann eine erneute Fressattacke gestartet und nebenbei Rugby geguckt…
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker viel zu früh…Sue verschlimmerte den Morgen erheblich, indem sie uns mitteilte, dass wir um 10h das Hostel verlassen und draußen auf den Bus warten müssten- total sinnlos, vor allem weil der Asiate, der mit dem selben Bus fahren wollte, im Hostel warten durfte..Sue hat eindeutig persönlich was gegen uns!!
Der Abschied von den anderen war schwer, aber wir haben ja inzwischen in Neuseeland gelernt, dass man sich immer zweimal im Leben sieht…
am Samstag ging es also wieder zurück nach Tauranga. Als wir ankamen war es dann mal wieder so als kämen wir „nach Hause“…Sue wies uns direkt ein, wie wir den Kühlschrank einzuräumen haben…die anderen saßen lächelnd am Küchentisch und in unserem Mädchen „dorm room“ war auch alles wie immer. Da wir erst nachmittags ankamen, waren wir natürlich hungrig…also ging unser erste Weg (ein sehr langer Weg!!) zu Pak´n Save, wo wir uns mit Pizza eindeckten. Danach konnte ein lustiger Abend beginnen… dieser begann damit, dass Fabi und Frossi die Diskussionsrunde à la „Johannes B. Kerner“ über die Liebe und Beziehungen zwischen ihrer Meinung nach hässlichen Menschen starteten..eine sehr interessante Diskussion, vor allem wenn das ein oder andere Bier schon geflossen ist. Danach spielten wir in der großen Runde „Kings“- ein sehr lustiges Trinkspiel, dass wir ja erst vom Vorabend vom Ami kannten…da unser Hausdrachen Sue pünktlich um 22h kontrollierte, dass kein Alkohol mehr getrunken wird, blieben wir noch ein wenig auf der Dachterrasse, bis wir dann die Pubs auf der Strandpromenade unsicher machen konnten...“Coyote“ wurde zu unserem Club und wir Mädels (Hanni, Anne, Ellen, Lisa, Birga) machten die Tanzfläche unsicher…um 1h packte uns mal wieder der Hunger (was auch sonst, auch wenn diesmal die Jungs die treibene Kraft waren)…das Café um die Ecke wurde sozusagen geplündert und der Bedienung wurde unmissverständlich erklärt, dass die Würstchen nicht „sausages“ heißen, sondern „Bratwürste“…danach ging es wieder zurück ins „Coyote“ bis um 3h ( das ist normal hier- Sperrstunde!!) das Licht angemacht wurde und wir gehen mussten. Im Hostel wurde dann eine erneute Fressattacke gestartet und nebenbei Rugby geguckt…
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker viel zu früh…Sue verschlimmerte den Morgen erheblich, indem sie uns mitteilte, dass wir um 10h das Hostel verlassen und draußen auf den Bus warten müssten- total sinnlos, vor allem weil der Asiate, der mit dem selben Bus fahren wollte, im Hostel warten durfte..Sue hat eindeutig persönlich was gegen uns!!
Der Abschied von den anderen war schwer, aber wir haben ja inzwischen in Neuseeland gelernt, dass man sich immer zweimal im Leben sieht…
Ganz viele Küsschen aus Neuseeland,
Lisa und Birga- eure Abenteurer:)
Hahei
Hey ihr Lieben,
letzten Donnestag ging es dann auf die Coromandel Halbinsel im Norden der Nordinsel. An vielen kleinen Orten vorbei, fuhren wir entlang der Küste in das Örtchen Hahei, das direkt am Meer liegt. Als wir nachmittags bei wunderschönem Wetter in einer süßen Lodge ankamen, legten wir uns erstmal in den Garten (Versuch 1 braun zu werden..doch dieser scheiterte vorerst als Wolken aufzogen..). Wir machten einen Spaziergang ans Meer, der Strand war echt total schön und wegen ganz vielen kleinen Muschelstücken schimmerte er pink!!Am Abend kochten wir lecker (wie immer :)…..najaaa, Birga fands nicht sooo) und saßen dann im Hostel zusammen mit einem Amerikaner, Aaron „not Carter“.Wir standen früh am nächsten Morgen auf und wanderten los zur Cathedral Cove, einem bekannten Küstenabschnitt bei Hahei, an dem es tolle Felsformationen gibt und hellen Sandstrand. Die Sonne schien und wir hatten einen schönen Spaziergang durch Regenwald und entlang der Küste bis wir ankamen (die Strecke erinnerte uns total an den Track im Abel Tasman..).Leider waren viele Leute unterwegs, es war echt touristisch an der Küste und jeder versuchte ein tolles Foto zu machen – die schöne Landschaft ließ uns das aber vergessen.Als wir mittags ins Hostel zurückkamen, rannte uns Aaron entgegen, er würde jetzt an den Hot Water Beach fahren und wenn wir mitkommen wollten, dann wären wir herzlich eingeladen. So schnappten wir unsere Handtücher und kletterten zusammen mit Aarons ganzer Familie und mit Schaufeln bewaffnet ins Auto. (Zur Erklärung: am Hot Water Beach gibt es heiße Quellen und wenn man bei Ebbe etwas gräbt, stößt man auf heißes Wasser)
Da das Wasser, als wir ankamen, noch hoch stand, legten wir uns erstmal an ein schönes Fleckchen am Strand (Versuch 2 braun zu werden). Als es dann kurz vor Ebbe war, fingen wir an unsere eigene heiße Badewanne zu graben- die meiste Arbeit erlegte der eh sehr aktive Aaron (leider;)). Doch nach dem heißen Bad brauchten wir erstmal eine Abkühlung- was eignete sich also besser, als der türkisblaue Pazifik. Wir waren auch ganz froh so ein Stück weg zu kommen von den heißen Quellen, denn inzwischen waren echt viele Leute da, alle „crazy about digging..“. Danach war wieder Sonnenbaden angesagt – klar, wir wollen ja schön Farbe mit nach Deutschland bringen. Doch leider war die Farbe, die wir bekamen, alles andere als braun. Wir waren einfach nur rot! Am Abend als wir so in die Küche im Hostel kamen, machte uns Aaron lächelnd darauf aufmerksam.. und danach zeigte er uns amerikanische Kartenspiele – später dann waren es Trinkspiele, schließlich „musste“ sein Bier weg, da er am nächsten Morgen abreiste.In lustiger Runde verbrachten wir so den Abend im Hostel und machten uns dann auf zu einem Nachtspaziergang am Strand, wo uns einer der beeindruckensten Sternenhimmel überraschte. Und als ob das nicht schon genug wär, strahlten auch Lichter im Meer: Plankton, das aussah wie Glühwürmchen, leuchtete jedes Mal wenn die Wellen brachen und vermehrte sich, wenn man drauftrat.. Den nächsten Morgen verbrachten wir wieder am Strand, denn es muss ja jeder Sonnenstrahl hier ausgenutzt werden bevor es zurück ins kalte Deutschland geht..und wir tanken ja auch immer fleißig Sonne für euch mit :)..Mittags dann kam unser Bus und es ging zurück nach Tauranga – da wars einfach zu schön gewesen mit den Leuten!!
Wir hoffen euch geht es gut. Wir denken an euch.
Kussis von euren Mädels
letzten Donnestag ging es dann auf die Coromandel Halbinsel im Norden der Nordinsel. An vielen kleinen Orten vorbei, fuhren wir entlang der Küste in das Örtchen Hahei, das direkt am Meer liegt. Als wir nachmittags bei wunderschönem Wetter in einer süßen Lodge ankamen, legten wir uns erstmal in den Garten (Versuch 1 braun zu werden..doch dieser scheiterte vorerst als Wolken aufzogen..). Wir machten einen Spaziergang ans Meer, der Strand war echt total schön und wegen ganz vielen kleinen Muschelstücken schimmerte er pink!!Am Abend kochten wir lecker (wie immer :)…..najaaa, Birga fands nicht sooo) und saßen dann im Hostel zusammen mit einem Amerikaner, Aaron „not Carter“.Wir standen früh am nächsten Morgen auf und wanderten los zur Cathedral Cove, einem bekannten Küstenabschnitt bei Hahei, an dem es tolle Felsformationen gibt und hellen Sandstrand. Die Sonne schien und wir hatten einen schönen Spaziergang durch Regenwald und entlang der Küste bis wir ankamen (die Strecke erinnerte uns total an den Track im Abel Tasman..).Leider waren viele Leute unterwegs, es war echt touristisch an der Küste und jeder versuchte ein tolles Foto zu machen – die schöne Landschaft ließ uns das aber vergessen.Als wir mittags ins Hostel zurückkamen, rannte uns Aaron entgegen, er würde jetzt an den Hot Water Beach fahren und wenn wir mitkommen wollten, dann wären wir herzlich eingeladen. So schnappten wir unsere Handtücher und kletterten zusammen mit Aarons ganzer Familie und mit Schaufeln bewaffnet ins Auto. (Zur Erklärung: am Hot Water Beach gibt es heiße Quellen und wenn man bei Ebbe etwas gräbt, stößt man auf heißes Wasser)
Da das Wasser, als wir ankamen, noch hoch stand, legten wir uns erstmal an ein schönes Fleckchen am Strand (Versuch 2 braun zu werden). Als es dann kurz vor Ebbe war, fingen wir an unsere eigene heiße Badewanne zu graben- die meiste Arbeit erlegte der eh sehr aktive Aaron (leider;)). Doch nach dem heißen Bad brauchten wir erstmal eine Abkühlung- was eignete sich also besser, als der türkisblaue Pazifik. Wir waren auch ganz froh so ein Stück weg zu kommen von den heißen Quellen, denn inzwischen waren echt viele Leute da, alle „crazy about digging..“. Danach war wieder Sonnenbaden angesagt – klar, wir wollen ja schön Farbe mit nach Deutschland bringen. Doch leider war die Farbe, die wir bekamen, alles andere als braun. Wir waren einfach nur rot! Am Abend als wir so in die Küche im Hostel kamen, machte uns Aaron lächelnd darauf aufmerksam.. und danach zeigte er uns amerikanische Kartenspiele – später dann waren es Trinkspiele, schließlich „musste“ sein Bier weg, da er am nächsten Morgen abreiste.In lustiger Runde verbrachten wir so den Abend im Hostel und machten uns dann auf zu einem Nachtspaziergang am Strand, wo uns einer der beeindruckensten Sternenhimmel überraschte. Und als ob das nicht schon genug wär, strahlten auch Lichter im Meer: Plankton, das aussah wie Glühwürmchen, leuchtete jedes Mal wenn die Wellen brachen und vermehrte sich, wenn man drauftrat.. Den nächsten Morgen verbrachten wir wieder am Strand, denn es muss ja jeder Sonnenstrahl hier ausgenutzt werden bevor es zurück ins kalte Deutschland geht..und wir tanken ja auch immer fleißig Sonne für euch mit :)..Mittags dann kam unser Bus und es ging zurück nach Tauranga – da wars einfach zu schön gewesen mit den Leuten!!
Wir hoffen euch geht es gut. Wir denken an euch.
Kussis von euren Mädels
Dienstag, 17. November 2009
Tauranga & Mt. Maunganui
Halli Hallo nach Deutschland (oh welch ausgefallene Anrede;)),
seit Montag sind wir nun in Tauranga, einer etwas „größeren“ Stadt an der Küste. Tauranga begrüßte uns mit reichlich Sonne und so spazierten wir am ersten Tag am Hafen entlang und genossen den Nachmittag (im Bikini!!) auf unserer Dachterasse..echt komisch, wenn man sich vorstellt, dass es schon Mitte November ist und hier der Sommer losgeht. Das Hostel ist sehr schön und sauber und auch die Besitzer scheinen sich rührend um einen kümmern zu wollen, doch schon am ersten Abend zeigten sich die Nachteile der „Fürsorge“. Sue, die Besitzerin, entpuppte sich als Hausdrache, der die Nerven aller Hostelbewohner auf die Probe stellte..“Are these your dishes??“..“Have you left this mess??“..“Have you used the oven today?“..doch leider fragte sie nur an unserem Tisch und war auch nicht von der Wahrheit zu überzeugen, dass wir schon gespült hatten..ein abwertender Blick ihrerseits- für sie waren wir schon untendurch!! Aber der Abend war trotzdem schön..die Leute hier im Hostel sind supernett- und Gott sei Dank haben auch sie abends immer ihre Fressattacke:).
Da direkt bei Tauranga Mt Maunganui ist, wurden wir am nächsten Tag sportlich und erklommen den Berg, um dann eine wunderschöne Aussicht über Pazifik und Buchten genießen zu können. Danach belohnten wir unsere Mühen mit einem riesigen Eis am Strand (natürlich hatten wir danach auch ein schlechtes Gewissen:)). Da es etwas bewölkt war gingen wir schon bald zurück. Abends war es wieder total gemütlich, auch wenn viele weg waren, da sie einen Job in der naheliegenden Fischfabrik gefunden haben( wohl einer der schlimmsten Jobs, die es gibt!).
Wir genießen nun noch den letzten vollen Tag in Tauranga, auch wenn die Sonne sich heute nicht blicken lässt.
Es war schön wieder ein paar Tage an einem Ort zu sein, ausschlafen zu können und länger mit den selben Leuten sein zu können.
Wir freuen uns schon auf euch und hoffen euch geht es gut.
Kussis, eure 2 Mädels
Sonntag, 15. November 2009
Gisborn & Opotiki
Hey ihr Lieben..nach 10 Stunden im Bus kamen wir Samstagnachmittag in Gisborne, der „Stadt, die als erste die Sonne sieht“, an und checkten in einem süßen Holzhäuschen-Hostel ein. Gleich machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt und zur Küste, die in Dunst gehüllt war. Wieder im Hostel wurden wir gleich in der Küche aktiv und kochten leckere Reispfanne (und da Richard nicht dabei war, war die nicht scharf- und jaa klar, somit auch weniger lustig, ne Richi :)..)Am Hafen sollte es eine schöne Bar geben und so gingen wir am Abend los, das „Soho“ suchen. Da wir den Weg nicht direkt fanden, fragten wir mal wieder einen Fahrradtaxifahrer – und wie sollte es anders sein, er lud uns ein und kurvte uns bis vor die Tür :) Der nächste Morgen kam NOCH früher als in Napier, um viertel vor 5 schon klingelte der Wecker..wir wurden dafür tatsächlich mit einem Sonnenaufgang belohnt! ..und waren damit angeblich die ersten der Welt, die am 15.November 2009 die Sonne sehen konnten..Unser Bus fuhr um 7 weiter nach Opotiki, einem kleinen unauffälligen Städtchen. Unser Hostel war voll, wir rechneten mit lauter Surfern..doch stattdessen landeten wir in einem Arbeiterhostel…. schade..Wir machten das Beste aus unserer Zeit in Opotiki und knallten uns an den Strand… die Sonne schien, ein Wind wehte, wir merkten die Wärme nicht… so hat Birga jetzt Kopfweh und ich mal wieder (welch Wunder) ein rotes Gesicht.. Da es hier sonst nicht viel zu sehen gibt, geht es morgen für uns direkt weiter nach Tauranga.
Samstag, 14. November 2009
Napier
Hallo ihr Lieben,
am Donnerstag sind wir nun doch wie geplant nach Napier gefahren. Erst abends kamen wir an..ein eher durchschnittliches Hostel erwartete uns mit gefuehlten 5m hohen Betten. Das Zimmer war eindeutig zu klein fuer unser Gepaeck, doch die Betten waren schliesslich doch gemuetlich...
Am naechsten Morgen weckte uns die Sonne und es wurde Zeit die Stadt zu erkunden..als erstes gingen wir an den wunderschoenen Pazifik direkt um die Ecke..spaeter sind wir dann auf den Bluff Hill, einem Aussichtspunkt ueber den Frachthafen und hinaus aufs Meer (den Hafen sollte man eher uebersehen)..hungrig wie immer, machten wir uns auf die Suche nach dem deutschen Baecker, von dem wir gehoert haben..wir fragten einen Fahrradtaxifahrer, der uns kurzerhand aufspringen liess und fleissig zum Laugengebaeck strampelte..Maedchenbonus kann man da nur sagen!!
Den restlcihen Tag verbrachten wir in der Sonne und machten es uns gemuetlich- am naechsten Tag mussten wir schliesslich wieder frueh raus (um 6Uhr!!!)..aber es hat sich gelohnt..der Pazifik in der Frueh ist wunderbar ruhig und scheint endlos...
Wir hoffen euch geht es gut...bald sind wir wieder da..wir hoffen ihr freut euch schon;)
eure 2 Maedels aus Neuseeland
am Donnerstag sind wir nun doch wie geplant nach Napier gefahren. Erst abends kamen wir an..ein eher durchschnittliches Hostel erwartete uns mit gefuehlten 5m hohen Betten. Das Zimmer war eindeutig zu klein fuer unser Gepaeck, doch die Betten waren schliesslich doch gemuetlich...
Am naechsten Morgen weckte uns die Sonne und es wurde Zeit die Stadt zu erkunden..als erstes gingen wir an den wunderschoenen Pazifik direkt um die Ecke..spaeter sind wir dann auf den Bluff Hill, einem Aussichtspunkt ueber den Frachthafen und hinaus aufs Meer (den Hafen sollte man eher uebersehen)..hungrig wie immer, machten wir uns auf die Suche nach dem deutschen Baecker, von dem wir gehoert haben..wir fragten einen Fahrradtaxifahrer, der uns kurzerhand aufspringen liess und fleissig zum Laugengebaeck strampelte..Maedchenbonus kann man da nur sagen!!
Den restlcihen Tag verbrachten wir in der Sonne und machten es uns gemuetlich- am naechsten Tag mussten wir schliesslich wieder frueh raus (um 6Uhr!!!)..aber es hat sich gelohnt..der Pazifik in der Frueh ist wunderbar ruhig und scheint endlos...
Wir hoffen euch geht es gut...bald sind wir wieder da..wir hoffen ihr freut euch schon;)
eure 2 Maedels aus Neuseeland
Donnerstag, 12. November 2009
Wellington
Hey ihr Lieben,
wir sind zurück in Wellington! Echt schön wieder zurück zu sein und vor allem die Leute wiederzusehen, die wir vom ersten Besuch in „windy Welly“ schon kennen. Zurück im alten Hostel, zurück in der Stadt mit den vielen Cafés, wo wir mal wieder Stunden verbringen.
Nach unserer Ankunft verbrachten wir noch einen Tag zu dritt.. Birga und ich besuchten den Zoo (um endlich Kiwis zu sehen :)), Richi war im Museum..zum Essen trafen wir uns und gönnten uns einen Cafébesuch. Wir spazierten durch die Botanischen Gärten Wellingtons, besuchten die berühmten Parlamentsgebäude und verbrachten schließlich einen (vorerst) letzten Abend zusammen mit Richi, der jetzt weiterreist Richtung Norden. Wieder zu zweit machten Birga und ich uns erst mal auf zur Cubastreet (Shopping….. =)) und landeten schließlich „ausnahmsweise“ in einem süßen Café..man kann hier aber auch einfach schlecht Nein sagen..Wellington hat zu viele schöne Fleckchen, an denen man sitzen und super essen kann..so gab es dann auch einen echten französische Crêpe zum Nachtisch.. Abends waren wir erst im Hostel, saßen mit allen zusammen, quatschten, aßen (schon wieder!!- Wir haben echt die Backpackerkrankheit: ständiger Hunger).. später kamen auf einmal 2 Jungs hereingeschneit, die wir noch aus Ahipara kannten.. Ahipara war ja einer unserer ersten Stopps – wir dachten, wir würden uns nie wieder sehen.. doch Neuseeland ist doch nur ein Dorf: man sieht sich immer zweimal im Leben!
Auch Jo und Basti, zwei Frankfurter die wir in Christchurch kennengelernt hatten, sind momentan hier in Wellington und hatten uns für abends zu sich eingeladen. So verließen wir bald das Hostel und wanderten los zur neuen Wohnung der beiden (ein kurzer aber anstrengend steiler Weg!).. es eröffnete sich ein traumhafter Blick als wir das Wohnzimmer der Jungs betraten – eine riesige Glasfront präsentiert Wellington…
So saßen wir auf dem Boden, blickten auf das nächtliche Wellington, hörten schöne Musik, redeten..ein schöner gemütlicher Abend..
Auch der nächste Tag wurde ruhig und entspannt angegangen (ok, also nicht ganz so entspannt, weil wir beiden Entscheidungskünstler uns mal wieder nicht entschließen konnten, ob wir noch eine Nacht verlängern wollten…wir entschieden uns für „nein“, auch wenn wir in Wellington noch Monate verbringen könnten..). Später trafen wir zufällig Basti und somit verbrachten wir wieder einmal Stunden in einem unserer Stammcafés bis wir Jo abholten zum Cookie-mampfen. Als hätten wir noch nicht genug gegessen, ging unser nächstes Gespräch mal wieder ums Essen, denn wir wollten zusammen in der WG kochen. Einfach, schnell, für viele Leute?! – Nudeln mit Salat! ..und wir Mädels waren für den Nachtisch (Chocolatcake =)) verantwortlich.
Gegen 8 Uhr trafen wir Mädels ein und brachten erstmal „Stress“ in die Männer-WG, da wir mal wieder hungrig waren und den Jungs schnell zeigen wollten wie man anständige Brötchen backt (sie wollten es so!). Das Essen war dank unserer Motivation bald fertig und so aßen wir zu acht mit Aussicht auf Wellington. Schon bald wurden die ersten Bier- und Weinflaschen geöffnet..wir hatten vor nochmal in Wellington auszugehen, doch war so eine gute Stimmung in der Bude, dass wir die Party direkt in die flat verlagerten! Was für ein geiler Abend!!
Die Nacht war kurz und der Morgen kam viel zu früh, denn wir mussten um halb 10 aus unserem Hostelzimmer auschecken. Auch wenn es uns schwer fiel, das Angebot der Jungs, noch ein paar Nächte bei ihnen wohnen zu können (bezahlen sollten wir mit morgendlichen, frischen Brötchen..), abzulehnen, packten wir unsere Sachen, denn wir wollten auch weiter die Ostküste hoch.
Zum Abschluss sind wir mittags nochmal mit Wiebke ins Café von Robin (beides Leute aus dem worldwide-Hostel) gegangen, um dann in den Bus zu klettern und 5 Stunden Fahrt totzuschlagen.
Wir hoffen euch geht es gut! Viele Gruesse aus Napier..
Ganz viele Küsschen, eure 2 Mädels
wir sind zurück in Wellington! Echt schön wieder zurück zu sein und vor allem die Leute wiederzusehen, die wir vom ersten Besuch in „windy Welly“ schon kennen. Zurück im alten Hostel, zurück in der Stadt mit den vielen Cafés, wo wir mal wieder Stunden verbringen.
Nach unserer Ankunft verbrachten wir noch einen Tag zu dritt.. Birga und ich besuchten den Zoo (um endlich Kiwis zu sehen :)), Richi war im Museum..zum Essen trafen wir uns und gönnten uns einen Cafébesuch. Wir spazierten durch die Botanischen Gärten Wellingtons, besuchten die berühmten Parlamentsgebäude und verbrachten schließlich einen (vorerst) letzten Abend zusammen mit Richi, der jetzt weiterreist Richtung Norden. Wieder zu zweit machten Birga und ich uns erst mal auf zur Cubastreet (Shopping….. =)) und landeten schließlich „ausnahmsweise“ in einem süßen Café..man kann hier aber auch einfach schlecht Nein sagen..Wellington hat zu viele schöne Fleckchen, an denen man sitzen und super essen kann..so gab es dann auch einen echten französische Crêpe zum Nachtisch.. Abends waren wir erst im Hostel, saßen mit allen zusammen, quatschten, aßen (schon wieder!!- Wir haben echt die Backpackerkrankheit: ständiger Hunger).. später kamen auf einmal 2 Jungs hereingeschneit, die wir noch aus Ahipara kannten.. Ahipara war ja einer unserer ersten Stopps – wir dachten, wir würden uns nie wieder sehen.. doch Neuseeland ist doch nur ein Dorf: man sieht sich immer zweimal im Leben!
Auch Jo und Basti, zwei Frankfurter die wir in Christchurch kennengelernt hatten, sind momentan hier in Wellington und hatten uns für abends zu sich eingeladen. So verließen wir bald das Hostel und wanderten los zur neuen Wohnung der beiden (ein kurzer aber anstrengend steiler Weg!).. es eröffnete sich ein traumhafter Blick als wir das Wohnzimmer der Jungs betraten – eine riesige Glasfront präsentiert Wellington…
So saßen wir auf dem Boden, blickten auf das nächtliche Wellington, hörten schöne Musik, redeten..ein schöner gemütlicher Abend..
Auch der nächste Tag wurde ruhig und entspannt angegangen (ok, also nicht ganz so entspannt, weil wir beiden Entscheidungskünstler uns mal wieder nicht entschließen konnten, ob wir noch eine Nacht verlängern wollten…wir entschieden uns für „nein“, auch wenn wir in Wellington noch Monate verbringen könnten..). Später trafen wir zufällig Basti und somit verbrachten wir wieder einmal Stunden in einem unserer Stammcafés bis wir Jo abholten zum Cookie-mampfen. Als hätten wir noch nicht genug gegessen, ging unser nächstes Gespräch mal wieder ums Essen, denn wir wollten zusammen in der WG kochen. Einfach, schnell, für viele Leute?! – Nudeln mit Salat! ..und wir Mädels waren für den Nachtisch (Chocolatcake =)) verantwortlich.
Gegen 8 Uhr trafen wir Mädels ein und brachten erstmal „Stress“ in die Männer-WG, da wir mal wieder hungrig waren und den Jungs schnell zeigen wollten wie man anständige Brötchen backt (sie wollten es so!). Das Essen war dank unserer Motivation bald fertig und so aßen wir zu acht mit Aussicht auf Wellington. Schon bald wurden die ersten Bier- und Weinflaschen geöffnet..wir hatten vor nochmal in Wellington auszugehen, doch war so eine gute Stimmung in der Bude, dass wir die Party direkt in die flat verlagerten! Was für ein geiler Abend!!
Die Nacht war kurz und der Morgen kam viel zu früh, denn wir mussten um halb 10 aus unserem Hostelzimmer auschecken. Auch wenn es uns schwer fiel, das Angebot der Jungs, noch ein paar Nächte bei ihnen wohnen zu können (bezahlen sollten wir mit morgendlichen, frischen Brötchen..), abzulehnen, packten wir unsere Sachen, denn wir wollten auch weiter die Ostküste hoch.
Zum Abschluss sind wir mittags nochmal mit Wiebke ins Café von Robin (beides Leute aus dem worldwide-Hostel) gegangen, um dann in den Bus zu klettern und 5 Stunden Fahrt totzuschlagen.
Wir hoffen euch geht es gut! Viele Gruesse aus Napier..
Ganz viele Küsschen, eure 2 Mädels
Montag, 9. November 2009
Picton & Marlborough Sounds
Am nächsten Tag ging es auf zu unserer letzten Station auf der Südinsel…Picton mitten im Marlborough Sound. Im „Tombstone Hostel“ wurden wir von den alten Besitzern freundlich empfangen- ein wunderschönes Hostel, was eher einem Hotel gleicht, mit Whirlpool im Garten, vielen gut funktionierenden Duschen und schönen Zimmern.
Bevor wir unsere Wanderung durch den Marlborough Sound starten konnten, mussten wir jedoch erstmal etwas essen..wir entschieden uns spontan für indisch.
Dann ging die Wanderung los…mal wieder durch eine wunderschöne Landschaft, die an das Fjordland erinnerte, nur dass es viel wärmer war und wir somit alle drei in kurzer Hose wanderten. Die Wanderung zog sich und so waren wir erst nach 2 Stunden an unserem Ziel- einem traumhaften Lookout mit Blick in die Fjorde. Doch mittlerweile wurde es kälter in kurzer Hose und so sind wir nach einigen Fotos zurück zum Hostel..
Abends sollte es dann Reispfanne mit Gemüse geben..doch Richi meinte es mit den Gewürzen etwas zu gut und so hatten Lisa und ich mal wieder ein feurig scharfes Essen, das uns zum Lachen brachte.Eigentlich war uns danach schon warm genug, doch wir zogen die Badesachen an und ab gings in den Whirlpool mit Blick auf die beleuchtete „Stadt“ und den Hafen (so was kann man sich schliesslich nicht entgehen lassen!). Der Pool hatte 39°C und man konnte richtig entspannen…und wäre das nicht schon filmreif genug, konnten wir auch noch ein Feuerwerk vom Pool aus beobachten und die Sterne sehen.. ein perfektes Ende für unsere Zeit auf der Südinsel.Die 5 Wochen im Süden waren wunderschön, wir haben viel erlebt, beeindruckende Natur gesehen, haben tolle Leute kennengelernt und hatten viel viel Spaß!!
Nach einem gemütlichen Morgen in der Sonne, nahmen wir am Sonntag dann die Fähre nach Wellington, zurück in den Norden.. die Überfahrt war sonnig, wir konnten draußen stehen und aufs Meer blicken.. und klar, wir hatten wieder viel Spaß zu dritt:). Wir hoffen euch allen geht es gut und schicken euch liebste Grüße nach Deutschland..
Nelson 2
nach dem Abel Tasman Track waren wir vier Mädels erstmal in Feierlaune und freuten uns somit riesig die restlichen Leute aus dem Hostel wieder zu sehen..es war fast als wenn man wieder nach Hause kommt.
Doch als erstes dachten wir nur an eine erfrischende Dusche. Als dies geschafft war, ging es dann zum Essen, zum Glück hatte Richi schon alles für die hungrigen Bären besorgt.
Danach konnte ein schöner Abend anfangen mit viel Alkohol, wenig Schlaf und vor allem ganz viel Spaß…(nein Mama und Papa, es gab diesmal keine Treppen, die Birga wieder hätte runterfallen können.. :)).
Wir hoffen bei euch ist alles gut, ganz liebe Grüße und Küsse aus Neuseeland,
eure 2 Mädels.
Nelson & Abel Tasman
nach unserem Stopp in Punakaiki, ging es weiter ins sonnige Nelson. Nelson liegt im Norden der Südinsel, nördlicher noch als Wellington, und gehört zur Region der Malborough Sounds.
Schon als wir ankamen strahlte die Sonne. Wir checkten in einem gemütlichen Hostel ein, die Leute waren alle nett und wir fühlten uns richtig wohl!
Mit dem Fahrrad erkundeten wir am nächsten Morgen die Stadt, besuchten die Cathedrale und wanderten mal wieder fleissig bergauf, zum Centre of New Zealand, einem Hügel, der die Mitte Neuseelands markiert.
Wir planten einen 2Tagestrip in den Abel Tasman National Park, buchten uns eine Hütte (dazu aber später mehr). Auch zum Strand von Nelson wollten wir.. auf der Karte sah der Weg kurz aus, war er von de Kilometern wahrscheinlich auch, aber leider sind die meisten Stadtpläne hier ohne Angaben von Höhenmetern… so kämpften wir 4 Mädels uns mit unseren Rädern einen Hügel nach dem anderen hoch und runter.. der Strand jedoch war wunderschön und somit die Anstrengung wert gewesen :) und zurück wählten wir den Highway, über den es um einiges schneller ging..
Abends saßen wir mit den anderen aus dem Hostel zusammen, auch Richard war wieder dabei und so waren wir wieder vollzählig – zumindest für eine Weile..
..denn am Donnerstag dann ging es für uns Mädels früh los, zu unserem „back-to-nature“-Trip. 2 Tage wollten wir im National Park verbringen, ohne Strom, ohne Handy, nur wir und die Natur ( und viel Essen:)).. der Einkauf und das Packen vorher waren eigentlich schon filmreif..
“Was braucht man für 2 Wandertage zu essen? Haben wir die Kerzen!? Und wie soll der Schlafsack noch in meinen Rucksack passen!?“…….irgendwann jedoch war alles gepackt und wir startklar.
Mit dem Bus gings nach Marahau, dem Eingang des National Parks. Jana und Luisa waren schon eine Stunde vor uns los und so stiegen nur Birga und ich ins Wassertaxi, schnallten die schicken Schwimmwesten um und starteten zur Tonga Quarry, unserem Ausganspunkt für die Wanderung.
Wir saßen ganz vorne im Boot, es schaukelte, wir lachten..es war wie „Rollercoaster“fahren.
Unser Skipper schmiss uns am Strand raus, wir setzten unsere bestens beladenen Rucksäcke auf und machten uns auf den Weg. Am ersten Tag hatten wir 14,5 Kilometer des Tracks geplant.
Der Weg führte uns von der Küste durch Regenwald, dichter Farn säumte die Strecke, immer wieder konnten wir durch die Bäume das strahlendblaue Meer sehen.
Der Wald schien in so vielen Grüntönen „man könnte einen ganzen Farbkasten füllen“. An manchen Stellen schimmerten die Blätter bläulich, der Himmel wurde reflektiert..
Es ging Hügel hoch, lange Zeit durch Wälder – und dann immer wieder an abgelegene Buchten.. heller Sandstrand, weites Meer.. Natur..und: Sandflys….
Kurz vor unserer Übernachtungsstelle stand ein lowtide-crossing auf unserem Plan. Wir zogen also unsere Schuhe und Socken aus, krempelten die Hosen hoch und liefen los. Dort wo bei Flut das Meer ist, wanderten wir entlang. Wir standen knöcheltief im Schlamm, dann hüpften wir über pieksende Muscheln, durch Sand, über Steine, Wasser.. und überall Krebse!
Am frühen Abend erreichten wir die Anchorage Hut, eine Hütte direkt am Strand..kein Strom.. 24 Betten, Matratze neben Matratze.. einfach.. gemütlich..Jana und Luisa warteten schon auf uns.
Wir setzten uns an den Strand, Abendessen mit Meeresblick..“back-to-nature“..
Bei Kerzenschein spielten wir Canasta, früh wurde es dunkel.. wir putzten Zähne mit dem Dschungel in unserem Rücken.. die hellen Sterne über uns..
In unseren Schlafsäcken kuschelten wir uns ein, es war gemütlich..still..
Am nächsten Morgen begrüßte uns die Sonne mit hellem Schein..wieder saßen wir am Strand, frühstückten bevor wir zurück nach Marahau wanderten.. da das Wetter so perfekt blieb, konnten wir es uns nicht nehmen lassen, die Bikinis anzuziehen und ins Meer zu hüpfen :)
Am frühen Nachmittag erreichten wir das Ende des Abel Tasman – we did it!
Wir hoffen euch gehts gut.. liebste Gruesse*
Montag, 2. November 2009
Punakaiki
Schon wieder wir..
Von Greymouth ging es am Sonntag weiter nach Punakaiki zu den Pancake Rocks (Felsen, die aussehen wie gestapelte Pfannkuchen).
Als wir aus dem Bus ausstiegen, waren wir etwas verwirrt, denn die „Stadt“ bestand aus nicht mehr als einem Café und einem verrückten Kiwiimitat (der Vogel ist gemeint) – wir kamen uns vor, wie ausgesetzt in der Wildnis.
Trotzdem wollten wir sehen, was der Urwald zu bieten hat und so machten wir uns, nachdem wir in einem wunderschönen Strandhostel eingecheckt hatten, auf den Weg zu den Pancake Rocks, zu Lehmhöhlen und einer Wanderung durch einen Dschungel am Ufer des Pororari Flusses. Wie so oft, waren wir beeindruckt von der wiederrum anderen Natur.
Am Abend wartete nur noch das gemütliche Hostel und Meeresrauschen auf uns.
Doch schon der nächste Morgen war etwas aktiver…trotz Nieselregen joggten wir schon vor dem Frühstück im Dschungel- irgendwie müssen wir unseren Fressattacken ja entgegen wirken.
Wir hoffen euch geht es gut. Wir vermissen euch!
Küsschen, die 2 Backpacker (mit den immer schwerer werdenden Rucksäcken!!)
Von Greymouth ging es am Sonntag weiter nach Punakaiki zu den Pancake Rocks (Felsen, die aussehen wie gestapelte Pfannkuchen).
Als wir aus dem Bus ausstiegen, waren wir etwas verwirrt, denn die „Stadt“ bestand aus nicht mehr als einem Café und einem verrückten Kiwiimitat (der Vogel ist gemeint) – wir kamen uns vor, wie ausgesetzt in der Wildnis.
Trotzdem wollten wir sehen, was der Urwald zu bieten hat und so machten wir uns, nachdem wir in einem wunderschönen Strandhostel eingecheckt hatten, auf den Weg zu den Pancake Rocks, zu Lehmhöhlen und einer Wanderung durch einen Dschungel am Ufer des Pororari Flusses. Wie so oft, waren wir beeindruckt von der wiederrum anderen Natur.
Am Abend wartete nur noch das gemütliche Hostel und Meeresrauschen auf uns.
Doch schon der nächste Morgen war etwas aktiver…trotz Nieselregen joggten wir schon vor dem Frühstück im Dschungel- irgendwie müssen wir unseren Fressattacken ja entgegen wirken.
Wir hoffen euch geht es gut. Wir vermissen euch!
Küsschen, die 2 Backpacker (mit den immer schwerer werdenden Rucksäcken!!)
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